Medienmitteilung der SD und JSD zu "Landratswahlen 2011" vom 4. September 2010
JSD und SD kandidieren für den Landrat!

Mit den Schweizer Demokraten und den Jungen-Schweizer Demokraten  ist zu rechnen! Es steht fest, dass SD/JSD auch dieses Mal wieder mit eigenen Listen an den Landratswahlen teilnehmen. Momentan werden die Listen in 6 Wahlkreisen (Liestal, Pratteln, Muttenz, Münchenstein, Reinach und Laufen) zusammengestellt. Und vielleicht kommen noch weitere Wahlkreise dazu. Das Wahlziel kann nicht heissen, den einen SD-Landrats-Sitz von John Stämpfli (Münchenstein) zu halten, sondern: Stimmen gewinnen!

Da es nicht optimal ist, mit nur einem Mandat im Landrat vertreten zu sein, streben die SD/JSD mehr als eines an. John Stämpfli kam 2007 als politischer Nobody in den Landrat und heute kann er immerhin sagen, dass sein Name weitherum bekannt ist. Er hat es richtigerweise gewagt, sich nicht einer andern Fraktion anzuschliessen, denn in diesem Falle wäre er politisch komplett aufgesogen worden. Wenn man das Stimmverhalten von John Stämpfli analysiert, stellt man fest, dass er in gesellschaftspolitischen Fragen eher konservativ gestimmt und in andern Fragen soziale und ökologische Tupfer gesetzt hat – so wie es auch im SD-Parteiprogramm steht! Parteipräsident Rudolf Keller wird nach seiner politischen Pause auch wieder kandidieren.

Das Budget für diese Landratswahlen beträgt 50'000 Franken. Damit lässt sich ein „lebhafter“ Wahlkampf gestalten.

An den Regierungsratswahlen beteiligen sich die SD nicht mit einer eigenen Kandidatur. Ueber allfällige Wahlempfehlungen wird später entschieden.
Medienmitteilung Jugendparlament vom 20. März 2010
Pressemitteilung der Jungen Schweizer Demokraten (JSD)
zum Jugendparlament BL vom 20. März 2010


Am Samstag, 20. März 2010, erlebten die Jungen Schweizer Demokraten eine sehr erfolgreiche Jugendparlamentssitzung im Landratssaal in Liestal. Ihr Antrag zur Förderung der Offenen Jugendarbeit im Kanton Basel-Landschaft wurde von den verschiedenen Fraktionen klar angenommen. Dieser beinhaltet die Förderung von alkoholfreien Jugendräumen und -treffpunkten, sowie eine finanzielle Unterstützung durch den Kanton für Gemeinden, welche einen derartigen Raum oder Treffpunkt unterhalten.

Auch die Anträge von den JFBL und der GLP zu den Themen Mobbing und Steuern wurden konstruktiv und in einem angenehmen Diskussionsklima behandelt und dem Regierungsrat (An der Sitzung durch Frau Sabine Pegoraro vertreten) übergeben.

Das Jugendparlament bietet für Jugendliche und Jungparteien eine optimale Plattform und ermöglicht einen produktiven Austausch unter den verschiedenen Parteien.

Die JSD bedauern, dass die JUSO und das junge grüne bündnis auch dieses Jahr der Sitzung fernblieben. Wir erachten es als sehr wichtig, dass das gesamte politische Spektrum im Jugendparlament vertreten ist und Ideen aus den unterschiedlichsten Lagern Eingang in die Diskussionen finden.

Wir fordern daher alle Jungparteien auf, diese grossartige Chance wahrzunehmen und für die Anliegen ihrer Mitglieder und Mitgliederinnen an der nächsten Jugendparlamentssitzung einzustehen.

Abstimmung am 7. März 2010
Abstimmungsparolen zum 07. März 2010

An der Mitgliederversammlung vom 8. Januar 2010, hat die JSD Nordwestschweiz ihre Parolen zu den kommenden Abstimmungen gefasst.


Die JSD empfiehlt dem Schweizer Stimmvolk über die verschiedenen Vorlagen wie folgt abzustimmen:

Eidgenössische Volksabstimmungen vom 07. März 2010

JA zur Volksinitiative "Für einen besseren Rechtsschutz der Tiere"

NEIN zur Änderung des Bundesgesetzes über die berufliche AHV und IV (Mindestumwandlungssatz)

JA zum Bundesbeschluss über die Forschung am Menschen


Kantonale Volksabstimmungen BL vom 07. März 2010


JA zur Teilrevision des Gastgewerbegesetzes für einen besseren Jugendschutz

Erläuterungen dazu finden Sie >> hier.

Abstimmung vom 29. November 2009
Schweiz bekennt sich zu klaren Werten

Die klaren Ergebnisse der heutigen Abstimmungen setzen Zeichen. Ein Zeichen für unsere christlich-abendländische Kultur, für unsere Armee und gegen eine Islamisierung und Extremismus. Unterstützung erhält die Schweiz auch aus dem Ausland.

Das Schweizer Volk hat sich mit einer überdurchschnittlichen Abstimmung- und Wahlbeteiligung zu unseren Werten bekennt. Die GSoA-Initiative, die zu einer Schwächung der Schweizer Armee und zu grossen Verlusten an Arbeitsplätzen geführt hätte, wurde vom Schweizer Volk klar abgelehnt.

Ebenfalls eindeutig haben sich die Schweizer und Schweizerinnen für unsere Kultur und gegen die Auswüchse des politischen Islams und seinen Minaretten entschieden. Sie liessen sich durch die Lügen und Zensuren der Linken und falschen Wirtschaftlern nicht manipulieren.

Doch trotz des deutlichen Volksentscheids, politisiert die Linke völlig am Volk vorbei und will das demokratische Resultat nicht hinnehmen. Sie glauben, dass man ein Verbot von Minaretten nicht umsetzen darf und warnen vor völlig unwahrscheinlichen wirtschaftlichen Sanktionen.

In vielen europäischen Ländern, wie Österreich, den Niederlanden und Italien, wird das Ergebnis sehr positiv aufgenommen. Selbst in der Regierungspartei von Nicolas Sarkozy wurden Sympathien geweckt. Für diverse Parteien im Ausland nimmt die Schweiz eine Vorbildrolle im Umgang mit dem Islam ein.

Zurecht kann man das Geschehen am heutigen Tag, als eines der erfolgreichsten und erfreulichsten politischen Ereignisse der letzten Jahre in der Schweiz bezeichnen. Endlich bekennt man sich wieder zu klaren Werten!

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Willkommen bei den Jungen Schweizer Demokraten
Neugründung Sektion Ostschweiz

Am Samstag, der 31. Oktober 2009, trafen sich der Vorstand der in der Nordwestschweiz aktiven (u.a. mit fünf Sitzen im Jugendparlament BL) Jungpartei der Schweizer Demokraten SD mit einer gemischten Gruppe Jugendlicher aus den Kantonen St. Gallen und Thurgau in Affeltrangen TG.

Gemeinsam beschloss man die Gründung einer JSD Sektion Ostschweiz unter dem Präsidium von  Philipp Kressibucher.
Anschliessend  wurden die  Statuten und das Parteiprogramm der neuen Sektion besprochen und einstimmig genehmigt.

Das Programm legt einen besonderen Wert auf den Umweltschutz, die Familie, den Schutz der Schweizer Arbeitnehmer und eine Begrenzung der Einwanderung.

Weitere Sektionen sind u.a. in der Zentralschweiz in Planung. Im Frühjahr 2010 wird dann die Gründung einer gesamtschweizerischen JSD in Angriff genommen.

Die JSD Nordwestschweiz freut sich, in der neuen Sektion Ostschweiz eine tatkräftige Unterstützung im Kampf für eine unabhängige und neutrale Schweiz gefunden zu haben.