Wissenswertes zum Islam
Koran:«Sperrt die Frauen in ihre Gemächer und züchtigt sie!»

Da zur Zeit die islamischen Minarette immer wieder in der Diskussion sind, sollte man sich mal damit auseinander setzen, was eigentlich hinter diesen optisch unpassenden Türmen steckt.


Bei solchen Bildern ist es verständlich, dass der Islam als frauenfeindlich gilt.
(Bild: dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com)

Die Minarette sind Symbol des islamischen Glaubens, einem Glauben, dessen "strengere" Glaubensformen, nicht mit unserer Kultur und Moral vereinbar sind. Wenn man sich schon nur die unten aufgeführten Auszüge aus dem Koran («Die heilige Schrift des Islam») zu Gemüte führt, bemerkt man schnell, dass wirklich streng gläubige Islamisten gar nicht integrationsfähig(-willig?) sind und somit auch kein Recht auf eine Niederlassung oder gar Einbürgerung verdienen. Oder wie will sich jemand in unsere Gesellschaft integrieren, der nur Seinesgleichen als Freunde haben darf?

Das Argument der Minarett-Befürworter, dass ein Verbot solcher Minarette gegen die Religionsfreiheit verstosse, ist stumpfer Schwachsinn. Es wird kein einziges Individuum daran gehindert, seinen Glauben voll und ganz auszuleben, denn dafür ist weder eine Moschee noch ein Minarett notwendig. Um seinen Glauben «korrekt» auszuüben, würde es einem Muslim vollkommen reichen, wenn er auf seinem nach Mekka ausgerichteten Gebetsteppich beten kann, was ja mit diesem Verbot keinem verwährt werden würde.

Die Minarette stellen also keine Notwendigkeit dar, was einem schnell zum Schluss kommen lässt, dass sie reine Machtsymbole des Islam darstellen und somit die Kapitulation der Christen vor dem eingewanderten Glauben.

«Der Koran – Die Heilige Schrift des Islam»
Orbis Verlag, München 1993

In der Folge werden einige Auszüge aus dem Koran wiedergegeben, wobei noch angemerkt werden sollte, dass nicht jede islamische Strömung die hier wiedergegebenen Koran-Auflagen als wörtlich zu befolgende Gebote auffasst. Es existieren aber gewichtige Strömungen, die strengstens auf die wörtliche Umsetzung der Koran-Anweisungen pochen.

Bis heute ist innerhalb des Islam nicht entschieden, welche Koran-Auslegung die verbindliche ist, jene, die Koran-Anweisungen wörtlich nimmt, oder jene, die darin bloss «in übertragenem Sinne» Anweisungen erblickt.


Zum Umgang der Muslime mit Juden und Christen

5. Sure, Vers 52

«O Gläubige, nehmt weder Juden noch Christen zu Freunden; denn sie sind nur einer des anderen Freund. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, der ist einer von ihnen. Ein ungerechtes Volk leitet Allah nicht.»

Über Mann und Frau

4. Sure, Verse 16 und 17

«Wenn eure Frauen sich durch Unzucht vergehen und vier Zeugen aus eurer Mitte bezeugen dies, dann kerkert sie in eurem Hause ein, bis der Tod sie befreit oder Allah ihnen sonst einen Versöhnungsweg weist. Wenn sich zwei Männer miteinander durch Unzucht vergehen, so straft beide; wenn sie aber bereuen und sich bessern, dann lasst ab von ihnen; denn Allah ist versöhnend und barmherzig.»

4. Sure, Vers 35
«Männer sollen vor Frauen bevorzugt werden, weil Allah auch die einen vor den anderen mit Vorzügen begabte und auch weil jene diese erhalten. Rechtschaffene Frauen sollen gehorsam, treu und verschwiegen sein, damit auch Allah sie beschütze. Denjenigen Frauen aber, von denen ihr fürchtet, dass sie euch durch ihr Betragen erzürnen, gebt Verweise, enthaltet euch ihrer, sperrt sie in ihre Gemächer und züchtigt sie.»

Video zur Abstimmung über die Minarett-Initiative