Positionen der JSD Nordwestschweiz
JSD-Kurzprogramm

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1. Gesunde Natur statt manipulierte Nahrung


Wir setzen uns für die einheimische Produktion und konsequente Deklaration ein. Nein zu
Genmanipulation und Hormonbetrügereien. Wir brauchen gesunde und kontrollierte Lebensmittel aus einer intakten Natur. Bei der Produktion dürfen nicht die Interessen des Kapitals im Mittelpunkt stehen, sondern das Recht des Volkes auf einwandfreie Nahrung und eine unversehrte Umwelt.


2. Recht auf Heimat

Die massive Zunahme der Zahl nicht assimilierbarer Ausländer aus exotischen Ländern bedroht den Fortbestand des Schweizer Volkes. Wird die jetzige Ausländerpolitik fortgeführt, werden die
Schweizer schon bald zur Minderheit im eigenen Land. Die Folgen sind schon jetzt an zahlreichen Schulen zu beobachten. Auch wir Schweizer haben ein Recht auf Heimat. Die Schweiz muss das Land der Schweizer bleiben.


3. Identität statt Globalisierung

Globalisierung führt zu Identitätsverlust, Sozialabbau, Arbeitslosigkeit und Naturzerstörung.
Politische Entscheidungen werden zunehmend von der internationalen Hochfinanz getroffen. Der
Globalisierungswahn muss gestoppt werden. Die Wirtschaft muss dem Volk dienen und nicht das
Volk der Wirtschaft!


4. Jugend und Erziehung

Die Jugend ist die Zukunft unserer Gesellschaft! Sie hat Anrecht auf eine zeitgemässe und sachliche Bildung. Lehrpersonen haben die Aufgabe den Kindern und Jugendlichen den Schulstoff beizubringen und nicht erzieherische Funktionen zu übernehmen! Die Erziehung ist Aufgabe der Eltern und hat Priorität vor Karriere und Freizeit.


5. Schweizer Arbeitnehmer zuerst

Gerade in Zeiten der sog. «Globalisierung» verlangen wir den absoluten Schutz der Schweizer
Arbeitnehmer und Lehrlinge auf dem Arbeitsmarkt sowie der einheimischen Studierenden im
Ausbildungssektor. Statt Milliarden ins Ausland zu verschleudern, sind diese Gelder zur Sicherung der Sozialwerke einzusetzen. So lassen sich die Erhöhung der Krankenkassenprämien stoppen und die AHV und IV sichern.


6. Freiheit statt EU-Diktat

Einen Beitritt zur zentralistischen, bürokratischen und undemokratischen EU lehnen die JSD
entschieden ab. Niemals dürfen unsere Freiheit, Unabhängigkeit und die direktdemokratischen
Volksrechte einem EU-Vollbeitritt geopfert werden. Unser Ziel ist ein Europa der souveränen Länder.


7. Zukunft für Schweizer Familien

Die kinderfeindliche Politik der Etablierten hat die Schweiz zu einem kinderarmen Land gemacht.
Kinder sind zum Armutsrisiko Nummer Eins geworden, die Renten sind in ernster Gefahr. Wir wollen die Schweizer Familie mit Steuervergünstigungen und Kindergelderhöhungen besonders fördern, statt noch mehr Ausländer ins Land zu holen.


8. Sicherheit und Ordnung

Die Kriminalität muss energisch bekämpft werden. Die Bevölkerung muss sich auch abends überall wieder aus dem Hause trauen. Gegen Straftäter, oft aus ganz fremden Kulturkreisen, ist mit der ganzen Härte des Gesetzes vorzugehen. Vergewaltiger und Kinderschänder sind lebenslang zu
verwahren.


9. Frieden statt US-Imperialismus

Die USA führen weltweit Kriege zur Durchsetzung der Interessen der US-Wirtschaft. Auch die
Schweizer Armee leistet dabei neuerdings Söldnerdienste im Ausland. Schweizer Soldaten haben
dem Schutz der Heimat zu dienen und nicht fremden Wirtschaftsinteressen. Hände weg von der
NATO!


10. Asylmissbrauch stoppen


Die Schweiz muss für illegale und dreiste Einschleicher unattraktiv werden. Deshalb fordern wir
einen besseren Schutz der Schweizergrenze und eine Justiz, die härter und konsequenter gegen
Asylrechtsmissbrauch vorgeht. Der verfehlten Ausländer- und Asylpolitik der Regierenden muss
Einhalt geboten werden.


11. Erneuerbare Energien zum Schutze der Natur

Die Nutzung fossiler Energieträger (Erdöl, Erdgas, Kohle) führt zu CO2-Ausstoss, dem die grösste Bedeutung beim globalen Klimawandel zugeschrieben wird. Mit erneuerbaren Energien wollen wir diesem Wandel entgegen wirken um unsere Umwelt und die unserer Kinder zu schützen. Bereits heute werden in der Schweiz durch den Einsatz von Holz, Sonne und Wärmepumpen pro Jahr 1,8 Millionen Tonnen CO2 eingespart. Es ist noch ein Vielfaches mehr möglich.